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SMR 2012: Kein Auftakt in Spanien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 29. Dezember 2011 um 17:13
SMR 2012: Kein Auftakt in Spanien
alt Der Swiss-Moto-Racing-Saisonauftakt in Castelloli in Spanien musste gestrichen werden, weil die Organisatoren den Kurs im aktuellen Zustand als noch nicht geeignet für grössere Rennläufe beurteilen. Wegen einer Kollision mit einem IDM-Termin findet nun der Saisonauftakt eine Woche früher in Schleiz statt.

Der neue SMR-Kalender 2012:
27. - 29.4.: Schleiz/D
31.5.- 3.6: Oschersleben/D
21.6. - 24.6.: Most/CZ
3.8. - 5.8.: Dijon/F
24. - 26.8. Lausitzring/D*
6.9. - 9.9.: Hockenheim/D
27.9. - 30.9: Brno/CZ

* noch nicht gesichert, evtl. kommen stattdessen der Salzburg- als 7. Veranstaltung ins Programm)
(Bild: Saisonhöhepunkt für viele – der Hockenheimring)


SMR 2012: Lauf  am Salzburgring?
alt Die Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM) wird 2012 nicht mehr wie bisher am Salzburgring (Bild) einen ihrer Meisterschaftsläufe bestreiten. Jetzt überlegen sich die Swiss-Moto-Racing-Organisatoren, ob sie versuchen sollen, anstatt der Deutschen eine SMR-Veranstaltung in Österreich auf die Beine zu stellen.
«Ja, wir könnten eventuell in die Bresche bringen», erklärt Michael Dangriess von Bike-Promotion, welche für Swiss-Moto-Racing (SMR) die Organisation und Koordination der Strecken und der Rennen durchführt. «Wir klären das ab. Weil einigen Fahrern diese Strecke zu gefährlich ist, haben wir gemeinsam mit SMR und dem Landesverband FMS beschlossen, bei Zustandekommen zwei Streichresultate einzuführen. Auch wenn wir als siebte Veranstaltung in der Lausitz fahren, wird es Streichresultate geben.»
Bisher sind fix sechs Rennen mit je zwei Läufen geplant  – ohne Streichresultate. Sollten also der Salzburgring oder als Ausweichstrecke der wegen der weiten Anfahrtswege nicht bei allen beliebte Lausitzring als Event Nr. 7 ins Programm kommen, wären es sieben Events – mit zwei Streichresultaten. «Ich glaube, damit wäre allen gedient», erklärten Dangriess und SMR-Mann Konrad Hess an der Saisonschlussfeier in Lyss.


Superstock 1000: EM-Reglement gemäss FIM
alt Keine Spielereien mit dem Reglement: Im Unterschied zur deutschen Superbike-Meisterschaft (IDM), wo ab 2012 auf Druck der Industrie und nach langen Diskussionen teures  Motorentuning wieder erlaubt ist, wird das Superstock 1000-Reglement bei Swiss-Moto-Racing (SMR) für 2012 zu 100% der FIM angeglichen.
«Bei uns stehen ganz klar die Privatfahrer im Vordergrund, wir sind und wollen eine Plattform für Hobby-Rennfahrer bleiben. Ambitionierte Fahrer können zudem mit demselben Basis-Material in die EM wechseln, das ist ein weiterer Vorteil», sagt SMR-Organisator Konrad Hess. «Wir können doch die Kosten für diese Fahrer nicht noch höher schrauben. Bei uns sind sich Importeure, Teams und der Verband einig, dass nur eine Anpassung an das klare und enge FIM-Reglement Zukunft hat.»

(Bild: Lorenz Sennhauser vor Horst Saiger, 2011)


Saiger: Wieder SM und Langstrecke
alt Der Schweizer Superstock 1000-Meister Horst Saiger (40) will 2012 seinen Titel verteidigen, erneut auf Kawasaki. «Ich habe das Angebot der Schweizer Kawasaki-Importeurs angenommen», erklärte der Liechtensteiner, der 2011 sieben der zwölf Rennen gewann und seinen Hauptwidersacher Lorenz Sennhauser (ebenfalls Kawasaki) um dreissig Punkte auf Rang 2 verwies. 
Saiger hat aber das Budget für 2012 noch lange nicht gesichert. «Motorrad und Techniker sind zwar vorhanden. Aber mir fehlt noch tatkräftige Unterstützung bei der Logistik, beim Transport und den vielen kleinen Dingen rundherum. Ich arbeite voll und kann trotz aller Anstrengungen von mir und meiner Partnerin nicht alles alleine stemmen.»
Klar ist bereits, dass Saiger – der gerne und seit Jahren auch bei Strassenrennen wie Macau oder Terlicko antritt - erneut die Endurance-WM für das erfahrene Team des Schweizers Hanspeter Bolliger bestreiten wird.


Europaweite Sorgen mit der Moto3-Klasse
alt Wie in Deutschland und anderen Ländern mangelt es auch in der Schweiz an Anmeldungen für die neue 250er-Viertaktklasse, obwohl offiziell ein Moto3- Titel ausgeschrieben worden ist. «Die nötigen Budgets sind für Einsteiger einfach extrem hoch», erklärt Konrad Hess von Swiss-Moto-Racing. «Damit aber ein Titel vergeben werden kann, müssen gemäss FMS-Reglement mindestens sechs Fahrer eingeschrieben sein und an den Rennen mitmachen. Sicher ist, dass wir unbedingt etwas für den Nachwuchs tun müssen und auch wollen.»
Denkbar wäre etwa eine spezielle Rookie-Wertung in der Klasse Superstock 600 für Nachwuchsfahrer bis maximal 18 oder 20 Jahre.

(Bild: Honda NSF 250 R – höchst attraktives Einsteiger-Fahrzeug, aber hohe Anschaffungskosten, ... und günstige Occasions-Geräte gibt es noch nicht)


SMR-Kurznews
alt Sébastien Suchet (auf dem Bild rechts), der Schweizer Superstock 600 Meister, liess sich kürzlich an der Sehne am rechten Unterarm operieren. «Ich hatte immer wieder Probleme mit Entzündungen. 2012 fähre ich die Superstock-EM 600, da muss ich noch einigen Speed zulegen. Und dafür muss ich fit sein.»

Chris Burri (auf dem Bild links), der Zweite der Superstock 600-Klasse, will 2012 erneut Titeljagd gehen – aber nicht mehr auf Kawasaki ZX-6R, sondern im selben Team (ASR) auf BMW in der Superstock 1000-Klasse: «2011 war sportlich sehr interessant. Suchet war zwar am Ende stärker, aber die Fights waren stets fair und ausgeglichen. 2012 wird alles neu.»

Christian Künzi, der bereits seit 1988(!) in der SM fährt und 2011 mit einer Kawasaki ZX-10R Platz 3 in der Klasse Superstock 1000 hinter Horst Saiger und Lorenz Sennhauser belegte, wird auch 2012 wieder dabei sein. «Es gibt keinen Grund, warum ich das nicht tun sollte», lachte der Berner Oberländer an der SMR-Schlussfeier in Lyss.

Daniel Leibundgut (56), Sieger im MV Agusta Intercup, hat ebenfalls noch nicht genug. «Ich mache weiter. Aber ich habe noch nicht entschieden, in welcher Klasse. So eine Ducati Panigale würde mich schon sehr reizen....»

Thomas Flückiger, der frühere Superstock 1000-Meister, hat Ähnliches hat im Sinn. Der 2011 auf Rang 2 Klassierte in der Swiss Ducati Challenge meint jedoch: «Eine Saison mit so einem Bike kostet einen Haufen Geld. Das will sehr gut vorbereitet sein…»


Hänni: Doch keine Scheidung
altalt Der Schweizer Adolf Hänni und der Finne Pekka Päivärinta werden 2012 trotz aller Scheidungsgerüchte Jagd auf den dritten Seitenwagen-WM- Titel in Folge machen.
«Es bleibt alles beim Alten», freut sich das Schweizer Seitenwagen-Urgestein Adolf Hänni. Der 56-Jährige Thuner, der zusammen mit dem Finnen Pekka Päivärinta 2010 und 2011 den WM-Titel  holte und in der vergangenen Saison auch in der deutschen  IDM Sidecar die Krone holte, hat den Finnen überzeugen können, wieder mit ihm in der WM und in der IDM anzutreten, statt in England die Britische Meisterschaft zu bestreiten.
Wie hat Hänni es geschafft, Päivärinta die Scheidungsgelüste wieder auszureden? «Wir haben uns nach der FIM-Weltmeister-Feier in Portugal lange zusammengesetzt. Pekka hat eingesehen, dass man ihn mit vielen leeren Versprechungen geködert hat. Er hat auch realisiert, dass das Paket, das ich ihm bieten kann, Hand und Fuss hat. Andererseits habe ich Verständnis, dass er in England fahren wollte. Dort sind die Rennen in die Britische Superbike-Meisterschaft mit viel TV-Präsenz integriert; selbst bei ihm zu Hause in Finnland werden die Rennen gezeigt. 1994 bin ich mit Steve Webster selbst in England gefahren, ich kenne die Szene dort ziemlich gut. Aber ich habe in Thun  eine eigenes Geschäft und kann nicht noch mehr abwesend sein als jetzt schon, ganz abgesehen von den Kosten.»
Hännis grosses Ziel ist es, 2012 in seiner 30. WM-Saison zum dritten Mal hintereinander den WM-Titel zu holen – als dann 57-Jähriger. Folgt dann der Rücktritt? «Seit meinen ersten WM-Lauf in Spa 1983 habe ich immer erst am Saisonende entschieden, ob und wie es weitergeht. Dabei bleibe ich.»

Alle Texte: Markus Lehner
 
Kalender und Strecken 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 11. November 2011 um 00:00

Swiss Moto Racing: Kalender und Strecken 2012

2012 werden die insgesamt 14 Rennläufe auf den folgenden Rundstrecken ausgetragen:
(pro Rennwochenende finden je zwei Rennen statt).


1. SMR 03 + 04: Schleiz / Deutschland (27. bis 29. April 2012)
2. SMR 05 + 06: Oschersleben / Deutschland (31. Mai bis 3. Juni 2012)
3. SMR 07 + 08: Most / Tschechien (21. Juni bis 24. Juni 2012)
4. SMR 09 + 10: Dijon / Frankreich (2. bis 5. August 2012)
5. SMR 11 + 12  Lausitzring /Deutschland (24.-27. August 2012)*
6. SMR 11 + 12: Hockenheim / Deutschland (6. bis 9. September 2012)
7. SMR 13 + 14: Brno / Tschechien (27. bis 30. September 2012)

* unbestätigt, evtl. rutscht stattdessen der Salzburgring (Österreich) ins Programm.
Bei total 7 Veranstaltungen werden zwei Streichresultate gerechnet.

 



Swiss Moto Racing: Kalender und Strecken 2011

2011 wurden die insgesamt 12 Rennläufe auf den folgenden Rundstrecken ausgetragen (pro Rennwochenende fanden je zwei Rennen statt).

1. Schleizer Dreieck / Deutschland (29. April bis 1. Mai 2011)
2. Oschersleben / Deutschland (28./29. Mai 2011)
3. Eurospeedway Lausitz / Deutschland (16./17. Juli 2011)
4. Dijon / Frankreich (5. bis 7. August 2011)
5. Most / Tschechien (3./4. September 2011)
6. Hockenheim / Deutschland (10./11. September 2011)

 
Rennberichte 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 10. November 2011 um 00:00

HOCKENHEIM - Suzuki B-King-Trophy: Titel für Weber!

Trotz einem auch in Hockenheim überlegenen Adi Wohlwend (Bild unten, Nummer 5) sicherte sich Jörg Weber (Bild oben, Nummer 6) den Gesamtsieg in der Suzuki B-King-Trophy 2011. Nach zwei herzhaften Duellen mit Schimun Gruber durfte er sich von seinen Mitstreitern am Sonntagabend als neuer „B-King-King“ feiern lassen.

Die Überlegenheit von Adi Wohlwend hatte sich bereits im Training abgezeichnet. Mit 1,6 Sekunden Vorsprung auf Schimun Gruber sicherte er sich die Bestzeit und galt für beide Rennen als klarer Favorit.

Rennen 1: „Ich hatte einen Superstart“, freute sich Wohlwend, nachdem er im ersten Lauf als Fünfter des gemeinsam mit der Swiss Ducati Challenge und des MV Agusta Intercups bestrittenen Rennens abgewunken wurde. „Die Abstimmung war perfekt, auch die Reifen hielten wesentlich länger als vor einer Woche in Most. Im Vergleich zu den Ducatis und MV Agustas haben wir beim Bremsen wegen des höheren Gewichts von Mann und Maschine ein bisschen Nachteile, aber aus den Kurven heraus haben wir mit unseren mindestens 200 PS aus 1400 Kubik mächtig Druck.“

Hinter Wohlwend stritten Jörg Weber  und Schimun Gruber (Nummer 8) um den Ehrenplatz. Gruber war zuerst klar vorne, dann schloss Weber auf. „Ich habe ihn einfach nicht kommen sehen und nahm es eher gemütlich“, nervte sich Gruber. „Plötzlich sah ich sein Vorderrad neben mir. Bis ich mich wieder zusammengerafft hatte, dauert es einen Moment.“ – „Mir fehlten nach dem ersten Renndrittel etwa hundert Meter auf Schimun, und die habe ich Runde für Runde um ein paar Meter verringert,“ erzählte Weber.

Beide stürmten nebeneinander über die Ziellinie. Wer Zweiter geworden war, wusste vorerst keiner. Erst der Zeiten-Computer verriet: Gruber war winzige 0,012 Sekunden vor Weber über den Strich gedonnert.

Einsamer Vierter wurde Cup-Organisator Roland Müntener (blaues Motorrad): „Heute waren die andern B-King-Reiter zu schnell für mich. Aber mit den Ducatis und MV`s war es auch sehr lustig. Fast alle fahren sehr fair. Sie wissen, dass sie am Montag morgen wieder am Arbeitsplatz sein müssen und wollen einfach ihren Spass haben.“

Rennen 2: Wohlwend reichte es zwar wieder klar für den Klassensieg. Dennoch war er nicht ganz zufrieden. „Leibundgut ist mir beim Start vor das Vorderrad gefahren, ich musste zumachen, um ihn nicht abzuräumen. Aber sonst lief alles nach Plan.“

Weber kam diesmal ganz knapp vor Gruber ins Ziel und freute sich über den Gesamtsieg. „Ich hätte eigentlich ganz ruhig durchfahren können. Aber das wollte ich nicht. Die Grabenkämpfe mit den andern machen mehr Spass.“

Gruber hätte Weber gerne ein zweites Mal bezwungen, aber „da war eine MV  im Weg. Weber ist gut vorbeigekommen, ich leider nicht. Das war entscheidend.“

Müntener zog auch als braver Vierter eine positive Bilanz: „Ich habe in diesem zweiten Lauf meine besten Zeiten gefahren. Leider hat es dennoch nicht ganz gereicht, um mit Schimun und Jörg mitfahren zu können.“

Text: Markus Lehner

MOST - Suzuki B-King-Trophy: Wieder Wohlwend
Mit äusserst flinken Rundenzeiten kündigte der schnelle Adrian Wohlwend (Startnummer 5) bereits im Training an, dass er nach seinen Erfolgen auf dem Lausitzring und in Dijon auch in Most ganz oben auf dem Treppchen stehen wollte.

Während sich Jürg Weber und Schimun Gruber mit ähnlichen Rundenzeiten auf zwei spannende, unterhaltsame Rennen vorbereiteten, musste Cup-Organisator Roland Müntener nach einem Sturz im Qualifying für einmal mit dem hintersten B-King-Startplatz vorlieb nehmen. Müntener verpasste sogar das erste – zusammen mit der Swiss Ducati Challenge und dem MV Agusta Intercup durchgeführte – erste Rennen ganz, weil er eine ebenfalls gestürzte und verletzte Teilnehmerin ins Spital begleitete.

Rennen 1: Mit einem Topstart setze sich Wohlwend sofort von seinen Cup-Gegnern ab und versuchte, sich an den Ducati-Piloten Canio Cancellara (Dritter im Swiss-Ducati-Challenge-Lauf) sowie den einsamen MV-Reiter Daniel Leibundgut dranzuhängen. „Das gang aber nicht lange gut“, erzählte Wohlwend. „Nach vier Runden baute der hintere Reifen bereits dramatisch ab, ich musste zurückstecken. Schade, das hätte sonst ganz lustig werden können.“

Schimun Gruber (Nummer 8) und Jürg Weber (Nummer 6) klebten das ganze Rennen über zusammen. Zuerst war Gruber vorn, nachher Weber, der seinen Gegner bis ins Ziel knapp hinter sich halten konnte. „Ich musste grausam beissen, bis ich Schimun packen konnte“, erklärte Weber. „Er ist sehr gross und sehr breit, da bleibt nicht viel Platz zum Vorbeifahren.“ Gruber hätte Weber am Ende gerne noch attackiert, „aber da waren zwei zu Überrundende im falschen Moment am falschen Ort und ich verlor etwas Zeit. Am Schluss war ich zwar nah dran, aber zur finalen Attacke hat’s leider nicht mehr gereicht.“

Rennen 2: Adi Wohlwend hielt sich verblüffend lange auf Rang 3 des erneut gemeinsam mit der Swiss Ducati Challenge und MV Agusta Intercup ausgetragenen Rennen auf. „Es war etwas kühler als im ersten Rennen, deshalb hielten die Reifen ein paar Runden länger. Aber bei Halbzeit war wieder Feierabend, ich konnte weder Leibundgut noch später Cancellara halten.“

Platz 2 ging an Jürg Weber. „Ich startete hervorragend und lag kurz in Führung, aber dann rauschte Wohlwend im Eilzugstempo vorbei und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Zuerst konnte mir Roland Müntener folgen, aber dann bekam er offenbar technische Probleme und fiel zurück. Danach fuhr ich ein relativ einsames Rennen.“

Müntener haderte mit der Technik. „Ein Teil des Schalthebels hat sich selbstständig gemacht, beim Raufschalten hatte ich riesige Probleme. Manchmal brachte ich die Gänge überhaupt nicht mehr rein. Es war so unmöglich, einen sauberen Rhythmus zu halten.“

Schimun Gruber wurde guter Dritter. „Ich musste als Letzter des gesamten Feldes starten, warum, weiss ich bis heute nicht. Aber egal, es hat Spass gemacht.“

Im Rennen um den Gesamtsieg hat nun Weber vor Hockenheim die besten Karten. „Aber nur, weil Müntener der verletzten Teilnehmerin geholfen und auf den Start im ersten Rennen verzichtete. Das war eine Super-Geste von ihm, ich ziehe den Hut.“

Text: Markus Lehner / Fotos: Dirk Gündra

DIJON - Suzuki B-King Trophy: Wohlwend räumt ab
Adi Wohlwend war wie auf dem Lausitzring der stärkste B-King-Bändiger in der Suzuki B-King-Trophy. Doch dahinter ging es vor allem im zweiten Rennen ziemlich wild zu und her. Doch das tat der guten Stimmung im B-King-Lager keinen Abbruch. Im Gegenteil.

Rennen 1: An Adi Wohlwend (Nr. 5) kam keiner der Gegner heran. Der erfahrene B-King-Reiter preschte vom Start weg im zusammen mit der Swiss Ducati Challenge und dem MV Augsta Intercup ausgetragenen Rennen auf und davon. „Es ist wirklich gut gelaufen“, freute sich Wohlwend im Ziel. „Ich war zwar am Start ein bisschen eingeklemmt, aber dann ging es flott voran. Die Rundenzeiten waren top, ich bin hier mit diesem Motorrad in den vergangenen drei Jahren noch nie so schnell gefahren. 1:28,256 ist für dieses Motorrad eine echt flotte Zeit. Vielleicht kann ich mich im zweiten Lauf noch verbessern, wenn es noch etwas wärmer und der Grip besser wird.“

Der im Qualifying nur auf Rang klassierte Roland Müntener trumpfte im Rennen mit einer starken Leistung auf. „Der Start war grottenschlecht“, erzählte Müntener im Ziel. „Aber dann gab es in der Startkurve innen einen Stau, und ich konnte aussen rum flott an einigen Gegnern vorbei rauschen. Noch in der ersten Kurve konnte ich zuerst Schimun Gruber und dann Jörg Weber austricksen. Dann gab’s einige Scharmützel mit den Ducatis, die mich zu schnellen Rundenzeiten trieben.“

Weber (Nr. 6) hingegen konnte Münteners Speed nicht halten und musste sich gegen Rennende gegen den immer schneller werdenden Schimun Gruber (Nr. 8) wehren. „Ich hatte einen groben Rutscher in der schnellen Zielkurve, deshalb konnte Schimun aufschliessen“, erzählte Weber. „Ich habe noch eine Attacke gegen Weber geplant“, sagte Gruber, „aber es hat nicht mehr genz zum Überholen gereicht.“

Rennen 2: Adi Wohlwend gewann zwar auch das zweite Rennen auf trockener Piste klar, war aber dennoch nicht ganz zufrieden. „Die Federbeinabstimmung hat nicht ganz gepasst, das Heck hat mächtig gepumpt. Ich hätte gern gezeigt, dass man mit B-King im Feld der Ducatis und MV’s noch viel weiter nach vorne fahren, aber Reifen und Abstimmung machten nicht mit.“

Roland Müntener, Jörg Weber und Schimun Gruber ritten die gesamte Distanz in geschlossner Dreier-Formation um den Kurs. Weber hatte auf dem Ziel das dicke Rad am weitesten vorne. „Super, eine 1:30er-Zeit mit einer B-King ist nicht schlecht“ freute er sich. „Wir haben zusammen einige Gegner überholt, am Ende hatte ich etwas mehr Reserven.“ Müntener (Nr. 2) hatte für seine Niederlage gegen Weber und Gruber eine passable Begründung: „Ich habe das Ganze mit einer Helmkamera aufgenommen. Wäre ich vorne gewesen, hätte man die andern ja gar nicht gesehen ...“

Text: Markus Lehner / Bilder: Andy Ruch, Edith Gafner

LAUSITZRING - Suzuki B-King-Trophy: 2 Siege für Wohlwend
Rennen 1: Gegen Cup-Rückkehrer Adi Wohlwend (Nummer 5) hatten die Konkurrenten einen schweren Stand. Vom Start weg powerte Wohlwend seine blau-weisse B-King heftigst durch die Ecken und über die Geraden, nur Roland Müntener konnte die beeindruckenden Fahrkünste des Spitzenreiters einige Runden wenigstens noch von hinten bestrachten.

Plötzlich kam doch noch Spannung auf. Denn Wohlwend wurden 20 Sekunden wegen Frühstarts aufgebrummt. Doch dessen Vorsprung war am Ende so gross, dass er trotzdem die volle Punktzahl kassieren konnte. „Das war doch kein Frühstart“, grinste Wohlwendt im Ziel. „Ich bin ganz einfach supergut weggekommen. Aber im Ernst: Abgesehen vom Frühstart lief alles tipptopp.“

Roland Müntener  (Nummer 2) konnte seinen zweiten Rang nur knapp ins Ziel retten. „Meine Kondition ist leider nicht über alle Zweifel erhaben“, gab Müntener im Ziel offen zu. „Die winklige Strecke ist mit der B-King ziemlich anstrengend. Nach fünf Runden war ich bereits ziemlich schlapp. Deshalb konnte Jörg Weber noch aufholen.“

Weber (Nummer 6) selbst war überzeugt, dass er mit einem besseren Start Müntener noch hätte packen können. „Weil wir das Rennen gemeinsam mit den Ducatis und MVs bestritten, herrschte viel Verkehr. Bis ich da mal durch war, war Müntener schon weit weg. Und Wohlwend war eh zu schnell.“

Schimun Gruber kam als Vierter ins Ziel und grummelte enttäuscht: „Mein Motor hatte Aussetzer. Da war nichts  zu machen.“

Rennen 2: Wieder war gegen Adi Wohlwend kein Kraut gewachsen. „Da war alles paletti, diesmal auch der Start. Ich wollte mich eigentlich noch ein bisschen mit Ducati-Pilot Canio Cancallera duellieren, aber er kam wegen seiner Kupplungsprobleme nicht mehr an mich heran.“ Wohlwend gewann das Rennen überlegen.

Ebenso klarer Zweiter wurde erneut Roland Müntener. „Diesmal war ich konditionell besser dran. Ich bin deutlich runder gefahren, weil der rechte Motordeckel bedrohlich oft über den Asphalt schliff und schon halb durchgefeilt war. Dennoch war es ein richtig geiles Rennen, die Scharmützel mit den Ducati- und MV-Piloten haben viel Spass gemacht.“

Schimun Gruber (Nummer 8) verzichtete auf den Start: „Wir haben die Motoraussetzer nicht weggekriegt. Das wäre im Pulk viel zu gefährlich gewesen, wenn der Motor auf der Geraden plötzlich ausgegangen wäre.“

Text: Markus Lehner

OSCHERSLEBEN - Suzuki B-King-Trophy: Harter Kern
Bei den beiden zusammen mit der Swiss Ducati Challenge und dem MV Agusta Intercup ausgetragenen Rennen waren die beiden Suzuki B-King-Reiter Jürg Weber und Roland Müntener das japanische Salz in der sonst rein italienisch gewürzten Suppe. Die beiden Zweikämpfe der B-King-Bändiger entschied Weber knapp für sich.

Rennen 1: Dass von insgesamt sechs nur zwei Konkurrenten der Suzuki B-King-Trophy den Weg nach Oschersleben gefunden hatten, tat den beiden zusammen mit der Swiss Ducati Challenge und dem MV Agusta Intercup ausgetragenen Rennen keinen Abbruch. Denn Roland Müntener – sonst als Frankonia-Direktor oberster Suzuki-Mann in Helvetien – und Jörg Weber waren praktisch vom ersten Training an bis zur letzten Runde des zweiten Rennens unzertrennlich beziehungsweise gleich schnell. Die Zielflagge sah Weber im ersten Lauf nur 0,281 Sekunden früher als Müntener.

„Auf der Bremse und in den schnellen Passagen waren wir praktisch identisch“, grinste Müntener im Ziel, aber in der Passage kam Weber immer einen Tick flinker aus den Ecken heraus. Das hat er am Schluss auch gnadenlos ausgenutzt und mir keine Chance mehr gelassen. Ich habe zuvor bereits ein paar kleine Fehler gemacht und es verpasst, die entscheidenden Meter auf ihn gutzumachen.“

Rennen 2: Auch im zweiten Rennen war Weber am Ende klar vor Müntener im Ziel. „Am Start bin ich gut weggekommen“, erzählte der besiegte Müntener, „aber in der fünften Runde ist Weber an mir vorbeigerauscht. Zuerst konnte ich dranbleiben, aber dann biss ich mir an einem Ducati-Piloten die Zähne aus. Weber hatte in dieser Beziehung weniger Mühe und verschwand nach vorne auf Nimmerwiedersehen. Immerhin habe ich in der letzten Kurve den Ducati-Mann noch ausgetrickst.“

 
Grid Girls gesucht! Jetzt online bewerben!! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 10. August 2010 um 20:22

SUZUKI B-King-Trophy in Dijon, 27. - 29.08.2010

Für den Schweizermeisterschaftslauf für Strassenmotorräder in Dijon-Prenois (F) vom 27. bis 29.08.2010 sucht SUZUKI ein paar heisse Grid Girls für die B-King-Trophy.
Ein unvergessliches Racing-Wochenende erwartet Dich an einer Rennstrecke, die nur ca. 2,5 Auto-Stunden von Basel entfernt liegt.

GRID GIRL - WAHL

Das Online-Casting beginnt am 14. Juli 2010 und endet am 15. August 2010.
Ein User-Voting entscheidet, welche die 6 aussichtsreichsten Teilnehmerinnen sind.

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So gehst Du vor...

 
Heinz Schädler gab Gas PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 04. Juli 2010 um 12:16

MOST – Auf der technisch anspruchvollen Piste von Most in Tschechien fanden die Läufe fünf und sechs zur Schweizer Meisterschaft statt. Liechtensteins Motorrad-Ass Heinz Schädler realisierte dabei den ersten Top-10-Platz in dieser Saison.

 

Bei sommerlichen Temperaturen konnten die Trainings und das Qualifying ausgetragen werden. Heinz Schädler kam dabei auf Platz 17.

 

Erster Lauf abgebrochen
Pünktlich zum ersten Rennen kam dann aber wie schon oft in dieser Saison der Regen. Der erste Lauf der «Superstock 1000» musste abgebrochen werden, nach einem turbulenten Neustart konnte Heinz Schädler mit seiner «Adi Moto Suzuki GSX-R 1000» als Achter ins Ziel einfahren. Im zweiten Lauf bei besten Bedingungen verpatzte der Liechtensteiner zwar den Start, konnte sich aber im Verlauf des Rennens steigern und kämpfte sich auf den neunten Rang vor. Damit liegt Schädler in der Gesamtwertung bei den «Superstock 1000» (die höchste Kategorie der Schweizer Meisterschaft) auf dem guten zehnten Zwischenrang.

 

Adi Wohlwend startete in der «Suzuki B-King Trophy» als Führender des Gesamtklassements und fuhr mit zwei konstanten Rennen jeweils den zweiten Rang heraus. Sein stärkster Widersacher, Andreas Holzer, war bis zu diesem Wochenende verletzt. Er konnte nun zwar beide Läufe für sich entscheiden, aber im Hinblick auf den Gesamtsieg hat Adi Wohlwend im tschechischen Most alles richtig gemacht.

 

Presseberichte lesen

 
BKing-Trophy in Most PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roland Müntener   
Sonntag, 04. Juli 2010 um 11:48

Zum Anfang gleich mal ein hübsches Bildchen von der 'Heavy metal driving school' in Most, mit einem gemischten Splitter-Trüppchen aus der Selbsthilfegruppe

03_BKing_Vego_Adi_Muenti

 

So kann es aussehen, wenn's kurz nach dem Start ein paar Femdkörper zu umfahren gilt und der eine oder andere etwas besser, oder im Fall vom Adi, etwas schlechter durchs Getümmel kommt. Vego, der grausame Starter, hält hier noch die wütende Meute hinter ihm in Schach. Einer, der sowieso nichts Besseres im Sinn hatte, als dem Vego zu folgen, um ihm, in gewissen Streckenabschnitten, von hinten etwas Schatten zu spenden, blieb dann gleich auf dieser lässigen Position 4. Uns Vego, der dieses Jahr ganz aufdringlich häufig auf dem Podest steht, belegte zwei mal den dritten Platz. Prima gemacht!

Bereits besagter Adi, packte sein ganzes Können aus und bot speziell im zweiten Lauf ein heisses Duell um den Sieg. Mit der jeweils schnellsten B-King-Rundenzeit konnte der zwischenzeitlich 90 kg schwere Liechtensteiner (!!!) aber mehr als nur Duftmarken setzen. Zwei Mal Zweiter ist schon ganz klar besser als letztes Jahr und reicht locker zur Verteidigund des zweiten Ranges in der Zwischenwertung!

Ganz vorne, aus Sicht der B-King-Treiber, gingen 209 PS ab! Jedesmal, wenn s'Holzers Andi auf die Zielgerade einbog und Andeutungen machte, die Schleusen zu seiner Einspritzung zu öffnen, sah man den Rennleiter zuckend vor Angst am Wegesrand. Vermutlich hatte er gröbere Bedenken, ob der Strassenbelag dieser gewaltigen B-King-Power ohne sichtbare Schäden widerstehen kann. Es war ein eindrückliches comeback, welches Andi mit seiner zudem noch leichtesten B-King überhaupt, den Anwesenden bot. Herzliche Gratulation zum doppelten Sieg.

Ems Delta, von radikalen Plänen getrieben, dem 'breiten Alten' endlich Mal zu zeigen, dass der Hammer in Birmensdorf und nicht an der Hohlstrasse hängt, sah sich urplötzlich von einem noch breiteren, aber dafür jungen B-King-Gastfahrer bedrängt! Auch in diesem Fall wurde der Paarlauf zelebriert und sogar in den Trainings kamen Jürg und Schimun wie die siamesischen Zwillinge daher. Es machte überhaupt den Eindruck, dass es die B-King-Piloten nur im Doppelpack zu haben gibt. Es war wie bei den Mädels: nirgends getrauen sie sich alleine hin.

Schimun unterzog Vego's Waage am Samstag Abend mit 130 kg Lebend-Gewicht noch einem Härtetest, den diese aber locker mit 0 kg quittierte -  Zuerst dachte ich, die Waage verlange nach einem timeout, dabei ging's nur einmal rund herum.

Funkytown-Tom, der am Freitag sein liebstes Spielzeug in die böhmisch-mährische Prärie schmiss, kam dann schlussendlich und etwas verlassen von den anderen B-King'lern, doch noch wieder auf ansprechende Zeiten. Man ist sich sicher, er wird am Pannoniaring wieder 'seinen' 5. Platz anvisieren und alles daran setzen, diesen dem ems Delta wieder streitig zu machen.

Ich freue mich auf ein neues Abenteuer in Ungarn mit Euch.


Gruss & viel Spass bis dahin.
Münti

 
5 + 6 Lauf der Schweizer Meisterschaft am Autodrom Most PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Merz   
Sonntag, 04. Juli 2010 um 11:30

Als wir am Donnerstagnachmittag in Most ankamen waren schon fast alle Teams Vorort und kräftig am Aufbauen. Wir fühlten uns gleich wieder heimisch, ist schon klasse das Paddock der Swiss Championship, sau coole und nette Leutz, smile.

Wie immer Anmeldung und Papierkram war absolut easy und schnell erledigt, somit widmeten wir uns unserem Domizil und bauten unser gemütliches Zelt auf.

 

Freitag morgen ging es raus zum freien Training, man merkte das ich eine Woche vorher in Schleiz gefahren bin, es ging alles wie von selbst von der Hand, es machte einen riesen Spaß hier in Most zu fahren. So erarbeitete ich mir von Turn zu Turn die Linie und das Setup vom Bike. Bis zum Nachmittag hing ich aber bei einer 1.49min fest, es ging einfach nicht schneller. Ich beschloss mich im Qually an einen anderen Fahrer ranzuhängen. Kurz vorm Qually sprach ich mit Christian Bächler und fragte ihn ob er was dagegen hätte wenn ich mich von ihm ziehen lassen würde um endlich den nächsten sprung zu schaffen und eine 1.46 zu meinen normalen Rundenzeiten zählen zu können. Er sagte direkt, selbstverständlich, daaanke christian, smile. Wir fuhren also zusammen raus, schon in der Einführungsrunde merkte ich, wow, das wird was. Also drehten wir zusammen die nächsten 8 Runden.

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Das Wochenende fing recht entspannt an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Merz   
Samstag, 17. April 2010 um 07:43

Das Wochenende fing recht entspannt an, wir fuhren schon am Mittwoch-Abend los um nach ca 4std fahrt in einem Motel zu übernachten. Somit hatten wir am Donnerstag nur noch 8std fahrt vor uns. Am Donnerstag angekommen, bauten wir in ruhe unsere Box auf und bereiteten die Suzuki GSXR 600 K8 für die Technische Abnahme vor.

 

Freitag Morgen, ich fühlte mich perfekt und konnte es kaum abwarten auf die Strecke zu kommen. Dementsprechend steckte ich mir meine Ziele sehr hoch.


Am ende des Tages angekommen, stellte ich fest, das ich nicht im Entferntesten an meine Ziele rangekommen bin. Hmmm, ok, Samstag ist ein neuer Tag. Da versuchen wir es wieder.

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Weitere Berichte über den Saisonauftakt 2010 am Hungaroring PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 15. April 2010 um 16:29

Anbei zwei Links mit weiteren coolen Berichten über den Saisonauftakt zur Schweizermeisterschaft am Hungaroring.

 

- Bericht auf http://www.1000ps.at

- Bericht auf http://www.bikerzeit.com

 

Danke an Andrea von RTS-Racing für die tollen Links und viel Spass beim Lesen!

 
Saisonauftakt zur Suzuki B-King Trophy 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roland Müntener   
Donnerstag, 15. April 2010 um 16:05

Leider vermisste man in der B-King-Trophy-Box, 30% der eingeschriebenen Teilnehmer. Mit Andi Holzer und Jan Kauer, mussten gleich 2 Piloten für die Teilnahme am Hungaroring wegen Verletzungen absagen. Schade, auch sie hätten was zu erzählen gehabt, speziell nach dem Rennen vom Samstag.

 

Es waren besonders und ausgerechnet die 'Open-Teilnehmer' welche am Samstag vor strategische Probleme gestellt wurden. Das Wetter, einmal trocken und gleich wieder Nieselregen, allerdings so leicht, dass es sehr fraglich war, ob Regenreifen oder Slicks zu verwenden sind. Dazu kam noch, dass die Wetterkapriolen mehr oder weniger gleichzeitig mit dem Start zum ersten Versuch stattfanden, also sowieso keine Chance, noch irgendwas zu wechseln. In der 2. Runde kamen dann auch gleich 5 Fahrer, in der ersten Kurve, auf ihren Kombis daher, was dann zum Rennabbruch führte.

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Erfolgreicher Saison-Auftakt 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 12. April 2010 um 17:14

Vergangenes Wochenende fand der Saisonauftakt auf dem Hungaroring in Ungarn statt. Nebst vielen spannenden Momenten auf der Rennstrecke stand natürlich auch wieder das "zusammenhocken" und die Gemütlichkeit im Zentrum. Hier findet ihr die ersten Ergebnisse der Schweizer Meisterschaft, des MV Agusta Intercups und der Suzuki B-King-Trophy. Impressionen folgen, sobald auch die Fotos von meinen Teamkollegen bekomme ;-)

 
Racing-Party 2009 - Die Impressionen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 07. Februar 2010 um 17:30

Endlich sind sie aufgeschaltet, die Impressionen von unserer Racing-Party 2009! Hier klicken um die Fotos anzuschauen. Herzlichen Dank an Etienne für diese tollen Bilder! Der Administrator entschuldigt sich an dieser Stelle für die lange Wartezeit.

 
Saiger vom Liecht. Motorradverband geehrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, 05. Dezember 2009 um 14:51

Am 30. November 2009 fand Delegiertenversammlung des LMV (Liechtensteinischer Motorradverband) in Schaan statt. Nebst der normalen Tagesordnung wurde u.a. Horst Saiger für seinen Vizemeister-Titel in der Schweizer Strassenmeisterschaft von Präsident Heinz Schädler geehrt. Für Schädler, welcher ebenfalls für das Adi Moto Racing Team fährt, war es die erste Delegiertenversammlung, welche er als Präsident leitete. Patrick Loacker, ebenfalls vom Adi Moto Racing Team, wurde neu als Beisitzer in den Vorstand gewählt.

 

Die Presseberichte findet ihr wie immer hier.